05.12.: Käte Frankenthal (1889–1976) – Ärztin und Sozialistin – im Kampf für sexuelle Selbstbestimmung

Verschoben auf den 5. Dezember 2018:

Vortrag, Lesung und Gespräch mit Claudia v. Gélieu (Frauentouren)

Eine Veranstaltung der Autonome Neuköllner Antifa im Rahmen der feministischen Veranstaltungsreihe „still have to protest this shit – Zur ungebrochenen Notwendigkeit feministischer Kämpfe“. Alle kommenden Veranstaltung ab demnächst auch ausführlich
unter antifa-neukoelln.net oder auf Facebook.

„05.12.: Käte Frankenthal (1889–1976) – Ärztin und Sozialistin – im Kampf für sexuelle Selbstbestimmung“ weiterlesen

Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Reichspogromnacht – 09. November in Berlin

Zur Zeit läuft die jährliche Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Reichspogromnacht – 09. November in Berlin. Bevor auch wir als Gruppe zwei dieser Veranstaltungen beisteuern, gibt es heute Abend die Buchvorstellung – Luthers Stellung zu den Juden. Im Cafe Morgenrot wird dazu zum Gespräch mit Karsten Krampitz zum neu herausgegebenen Buch „Ein Beitrag zur Geschichte der Juden in Deutschland während des Reformationszeitalters“ eingeladen.

„Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Reichspogromnacht – 09. November in Berlin“ weiterlesen

30.10.: Vortrag und Buchvorstellung – Überlebende als Akteurinnen. Politische Kämpfe der Lagergemeinschaften Ravensbrück

Im April 1945 wurde das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück beim Berlin von der Roten Armee befreit. Einige der Überlebenden, meist Kommunistinnen, gründeten unmittelbar danach Lagergemeinschaften als gemeinsame soziale und politische Verbände.
Die Überlebenden führten diese Verbände in DDR und BRD gegen viele Schwierigkeiten fort, zu denen auch die Auseinandersetzung mit den männerdominierten politischen Räumen und patriarchalen Verhältnissen zum Beispiel in der Nachkriegszeit zählte.

„30.10.: Vortrag und Buchvorstellung – Überlebende als Akteurinnen. Politische Kämpfe der Lagergemeinschaften Ravensbrück“ weiterlesen

03.11.: Führung in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen

Am Samstag, den 03. November möchten wir mit euch die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen in Oranienburg besuchen.
Das Konzentrationslager Sachsenhausen wurde als erstes KZ von dem SS-Architekten Bernhard Kuiper entworfen und im Sommer 1936 von Häftlingen aus ehemaligen Konzentrationslagern unter Zwangsarbeit, errichtet. Neben dem Häftlingslager, gehörte auch das SS-Truppenlager (heutige Fachhochschule der Polizei Brandenburg) und die sogenannte Inspektion der Konzentrationslager, von der alle KZs auf deutschem Gebiet verwaltet wurden, zum Sachsenhausen-Komplex. Daher galt Sachsenhausen als Zentrum des KZ-Systems.

03.10.: Gegen Deutschland geht immer!

Für den 3. Oktober steht in Berlin ein vielfältiges, antifaschistisches Programm an. Unter dem Label „Wir für Deutschland“ (und nein, das ist ausnahmsweise nicht das Motto der Deutschland-Fans, die vorm Brandenburger Tor und auf der Reichstagswiese mit Nena, Samy Deluxe, Philipp Poisel etc. feiern) wollen ab Mittag wieder Neonazis und Rassist_innen vom Hauptbahnhof aus demonstrieren. Eine Einschätzung der MBR Berlin dazu findet ihr hier: https://www.mbr-berlin.de/…/rechtsextremer-tag-der-nation-…/ 
Zum Abend dann startet nach einem Open Air-Konzert eine antinationale Demonstration am Mauerpark:

Gegen den Naziaufmarsch
Ab 13.00 UHR | ab Hauptbahnhof | Berlin-Mitte

Open Air Konzert „No Nation. Seebrücken statt Seehofer“
Ab 17.30 Uhr | Mauerpark | Berlin-Prenzlauer Berg

Demo gegen die »Einheitsfeiern«
19.30 Uhr | Mauerpark | Berlin-Prenzlauer Berg

https://www.facebook.com/events/244539062928378/