
Heute wäre Luke Holland 36 Jahre alt geworden. Am 20. September 2015 wurde Luke von dem Rechten Rolf Zielezinski in der Neuköllner Ringbahnstraße vor einer Bar erschossen.
„Im Gedenken an Luke Holland“ weiterlesenHeute wäre Luke Holland 36 Jahre alt geworden. Am 20. September 2015 wurde Luke von dem Rechten Rolf Zielezinski in der Neuköllner Ringbahnstraße vor einer Bar erschossen.
„Im Gedenken an Luke Holland“ weiterlesenWenn auch nur im Livestream, lädt das ://about party als autonom postautonome und gelegentlich auch punkige Diskothek unseres Vertrauens für heute Abend zum tanzen ein.
Wer nebenbei statt an Kasse und Bar den ein oder anderen Betrag loswerden will, sollte auch gleich nochmal bei der Kampagne zur Unterstützung des ://about blank in Zeiten der Quarantäne vorbei schauen: https://www.startnext.com/whatever-you-take
Die Kollektivkneipe Syndikat im Neuköllner Schillerkiez hat einen Termin für den Räumungsprozess erhalten:
29. Oktober 2019 | 12:00 Uhr | Raum 126 | Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21 (Berlin-Moabit)
Donnerstag 01.08. | 16.00 Uhr | Adenauerplatz (Berlin-Charlottenburg)
Am 1.Juli 2019 hat am Kurfürstendamm 69 die Berliner „Beratungsstelle“ des Vereins Pro Femina eröffnet. Pro Femina bietet laut Selbstauskunft Beratung „für Frauen im Schwangerschaftskonflikt“ an. Allerdings stellen sie weder einen Beratungsschein aus, den Menschen brauchen, um einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen, noch beraten sie ergebnisoffen oder seriös. Pro Femina versucht sich als normale Beratungsstelle darzustellen, denen die Sorgen von schwangeren Menschen am Herzen liegen. Dies ist jedoch nicht so – die Embryonen, das potentielle neue Leben, stehen in der Beratung im Vordergrund, nicht das Leben der schwangere Personen. Eine Abtreibung wird nicht als legitime Entscheidung dargestellt. Ratsuchenden wird finanzielle Unterstützung angeboten, wenn sie sich dafür entscheiden, die Schwangerschaft fortzuführen.
„01.08.: Feministische Gehsteigberatung in Charlottenburg!“ weiterlesenDer Feminismus ist längst im Web 2.0 angekommen. Blogs und vor allem soziale Medien sind als Plattformen für feministische Positionen und Debatten nicht mehr wegzudenken.Sie öffnen für eine diverser werdende feministische Bewegung einen relativ leicht zugänglichen Raum, um sich zu vernetzen und ihre Kritik an den sexistischen Zuständen sichtbar zu machen. Hashtag Kampagnen wie #aufschrei, #ausnahmslos und international #metoo ist es in der vergangenen Jahren gelungen, auch über feministische Zusammenhänge hinaus, ein Bewusstsein für alltägliche sexualisierte Gewalt gegen Frauen* zu schaffen und zugleich Debatten über den Versuch der rassistischen Vereinnahmung feministischer Errungenschaften anzustoßen. Aber wie viel bringen gesteigerte Reichweite und Klicks wirklich, wenn es darum geht ganz analog das Patriarchat abzuschaffen?
„03.07.: „Netzfeminismus. Ein Mittel zum (Selbst-) Zweck?““ weiterlesen