
Redebeitrag zur Kontinuität von Judenfeindschaft, antisemitischen Denkens und Rechtsterrorismus in Deutschland, gehalten auf der antifaschistischen Kundgebung am 9. November 2019 in Berlin-Moabit in Gedenken an die Novemberpogrome von 1938.
Redebeitrag zur Kontinuität von Judenfeindschaft, antisemitischen Denkens und Rechtsterrorismus in Deutschland, gehalten auf der antifaschistischen Kundgebung am 9. November 2019 in Berlin-Moabit in Gedenken an die Novemberpogrome von 1938.
Artikel über den Antifeminismus der Neuen Rechten mit Blick auf den „Marsch für das Leben“, anlässlich der Mobilisierung des What the fuck!?-Bündnisses gegen den Fundi-Marsch am 21. September 2019 in Berlin.
Die Kollektivkneipe Syndikat im Neuköllner Schillerkiez hat einen Termin für den Räumungsprozess erhalten:
29. Oktober 2019 | 12:00 Uhr | Raum 126 | Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21 (Berlin-Moabit)
Donnerstag 01.08. | 16.00 Uhr | Adenauerplatz (Berlin-Charlottenburg)
Am 1.Juli 2019 hat am Kurfürstendamm 69 die Berliner „Beratungsstelle“ des Vereins Pro Femina eröffnet. Pro Femina bietet laut Selbstauskunft Beratung „für Frauen im Schwangerschaftskonflikt“ an. Allerdings stellen sie weder einen Beratungsschein aus, den Menschen brauchen, um einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen, noch beraten sie ergebnisoffen oder seriös. Pro Femina versucht sich als normale Beratungsstelle darzustellen, denen die Sorgen von schwangeren Menschen am Herzen liegen. Dies ist jedoch nicht so – die Embryonen, das potentielle neue Leben, stehen in der Beratung im Vordergrund, nicht das Leben der schwangere Personen. Eine Abtreibung wird nicht als legitime Entscheidung dargestellt. Ratsuchenden wird finanzielle Unterstützung angeboten, wenn sie sich dafür entscheiden, die Schwangerschaft fortzuführen.
„01.08.: Feministische Gehsteigberatung in Charlottenburg!“ weiterlesenDer Feminismus ist längst im Web 2.0 angekommen. Blogs und vor allem soziale Medien sind als Plattformen für feministische Positionen und Debatten nicht mehr wegzudenken.Sie öffnen für eine diverser werdende feministische Bewegung einen relativ leicht zugänglichen Raum, um sich zu vernetzen und ihre Kritik an den sexistischen Zuständen sichtbar zu machen. Hashtag Kampagnen wie #aufschrei, #ausnahmslos und international #metoo ist es in der vergangenen Jahren gelungen, auch über feministische Zusammenhänge hinaus, ein Bewusstsein für alltägliche sexualisierte Gewalt gegen Frauen* zu schaffen und zugleich Debatten über den Versuch der rassistischen Vereinnahmung feministischer Errungenschaften anzustoßen. Aber wie viel bringen gesteigerte Reichweite und Klicks wirklich, wenn es darum geht ganz analog das Patriarchat abzuschaffen?
„03.07.: „Netzfeminismus. Ein Mittel zum (Selbst-) Zweck?““ weiterlesen